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| Nassim Ben Iman |
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Meine Bekehrung
Meine ersten Lebens- und Schuljahre verbrachte ich in einem arabischen Land.
Mein Umfeld war ausschließlich moslemisch, und so war auch meine Erziehung und
Prägung.
Ich besuchte eine Koranschule, lernte Suren aus dem Koran auswendig und war stets
bemüht ein vorbildlicher, frommer Moslem zu sein. Ich wuchs in einer sehr gläubigen
Familie auf, bei der das Einhalten des moslemischen Lebensstils oberste Priorität war.
Später wanderten wir nach Deutschland aus. Auch hier versuchte ich weiter meinen
gewohnten Lebensstil beizubehalten. Ich stellte jedoch recht schnell fest, daß
der Wechsel in eine völlig andere Kultur nicht gerade förderlich für
meine religiösen Absichten war.
In der Kleinstadt in
der wir wohnten gab es nicht einmal eine Moschee und „Glaubensgenossen“
gab es in meiner Umgebung kaum. Über die Ungläubigkeit und Lebensauffassung
der Deutschen in meinem Umfeld wunderte ich mich sehr.
Als Allah liebender, überzeugter Moslem, stempelte ich schnell
alle Deutschen als Gräuelsünder gegen Gott ab.
Ich verband mit dem Wort Christentum die abscheulichste Art sein Leben
an den Geboten Allahs vorbei zu führen. Zu dem Zeitpunkt war ich davon überzeugt,
daß durch Terrorismus und Selbstmordattentate auch ich Allahs Gunst
erwerben konnte. Was sich in meinem Herzen und meinen Gedanken
abspielte teilte ich jedoch niemandem mit, schon gar nicht meiner
absolut unpolitisch denkenden Familie.
Ich empfand tiefste Befriedigung beim Ansehen abscheulichster Bilder von
Terroranschlägen und Selbstmordattentaten in den Nachrichten. Ich dachte ernsthaft,
daß Gott durch solche Taten Freude bereitet wurde.
Jedoch lernte ich in während meiner Schulzeit meinen heutigen
besten Freund I. kennen. Seine Familie war sehr gläubig.
Ich lernte dadurch zwischen Christ sein und Christsein zu
unterscheiden. Ich habe viel Zeit als Besucher in der Familie
verbracht. Durch einen Freund der Familie und sein Bekehrungszeugnis
fing ich an, ernsthaft über Jesus Christus nachzudenken. Ich verabredete
mich mit dem besagten Freund der Familie 4 Jahre lang teilweise 2-3-mal
wöchentlich und führte stundenlange Gespräche über den Glauben.
Da ich diesen jungen Mann sehr mochte war ich bestrebt ihn zum Islam zu
führen, jedoch ohne Erfolg. Preis dem Herrn.
Nach 4 Jahren hatte Jesus mein Herz um 180 Grad gedreht. Ich nahm
Jesus als meinen persönlichen Erlöser an und sagte mich vom
Islam los. Ich fing an über Höhen und Tiefen, große und kleine
Fehler dem Herrn immer mehr zu vertrauen und IHN mit einer tiefen
Hingabe zu lieben. Mit derselben Radikalität mit der ich versuchte
Allah zu gefallen, bin ich auch heute noch bestrebt, den Herrn von
ganzem Herzen zu lieben und IHM zu dienen. Die größte Befriedigung
empfinde ich heute in der Gegenwart Gottes in meiner persönlichen
Zeit mit dem Herrn. Die größte Freude ist , wenn ich heute das Wort
Gottes predige und sehe, wie der Heilige Geist von Sünde überführt,
die Liebe Christi offenbart und der Name Jesus durch Wiedergeburt,
Heilung und Befreiung verherrlicht wird.
Heute kann ich sagen, daß Jesus wahrhaftig Gottes Sohn und mein
über alles geliebter Erlöser ist.
Nassim Ben Iman
Nassim Ben Iman hält neben den Seminaren mit biblischen Themen, Evangelisations- und Predigtdiensten auch Vortäge zu folgenden Themen:
- Islam und Christentum im Vergleich
- Was lehrt der Islam wirklich?
- Terror oder kein Terror?
- Wer ist Jesus im Islam?
- Wie kann ein Christ einem Moslem das Evangelium bringen?
Haben Sie Interesse Nassim einzuladen, dann schreiben Sie bitte eine Email an die unten stehende Adresse. |
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